Business Continuity Management System (BCMS)

Das Business Continuity Management Systems (BCMS)

Wir orientieren uns an dem internationalen Leitstandard ISO 22301. Die Anforderungen an ein OEDIV-weit gültiges Managementsystem wurden in der Leitlinie BCMS vorgegeben. Die Aufbauelemente des operativen BCM sind in der Richtlinie BCM ausgeführt.

Ziel eines etablierten Business Continuity Management Systems (BCMS) ist, die Betriebsstabilität bei Großstörungen, Notfällen und Krisen bestmöglich sicherzustellen. Hierbei gilt es, die Organisation auf unterschiedliche Notfallszenarien vorzubereiten, indem Präventivmaßnahmen, wie die Erstellung von Notfallplänen, ein angemessenes Maintenance- und Übungsprogramm und Schulungskonzepte etabliert werden. Auf diese Weise wird die Widerstandsfähigkeit, die Resilienz der OEDIV gestärkt.

ITSCM nach ISO27031

Das IT-Service Continuity Management ist ein zentraler Bestandteil des Business Continuity Managements und beschäftigt sich mit dem Wiederanlauf und der Wiederherstellung von IT-Ressourcen. Hierbei handelt es sich um die IT-Ressourcen, die für die operative Handlungsfähigkeit im Kontext der zentralen Wertschöpfung der Organisation essenziell sind. Mit eingeschlossen hierbei ist die zentrale Planung und Steuerung der Disaster Recovery Infrastruktur. Die Basis für den zu etablierenden Prozess bildet die ISO 27031 „Information and communication technology readiness for business continuity”. Im Zusammenspiel mit dem zentralen Übungskonzepts des BCMS wird mit dem ITSCM das Ziel verfolgt, grundlegende Sicherheit im Umgang mit Ausfällen und Notfällen zu schaffen und zu vereinheitlichen. Durch die gewonnene Sicherheit und das Vertrauen in die Notfallpläne können die Ausfallzeiten im Kontext eines Notfalls bestmöglich minimiert werden.